Unsinn5.2
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Barbara Ibo
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Vita

Jahrgang 1967
geboren und aufgewachsen in München
seit 21 Jahren in Freiburg im Breisgau lebend
Mutter einer erwachsenen Tochter

Künstlerin & Visionärin
Autodidaktische Fotografin
Dipl.- Ing. (FH) Innenarchitektur
Floristin

Weiterbildungen:
Traumapädagogik
Integrales Mentalcoaching
Geistiges Heilen


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Ich wollte was Gestalterisches machen, dachte aber, ich brauche eine "vernünftige" Ausbildung mit einer gewissen Sicherheit, und traute mich nicht mich an einer Kunstakademie zu bewerben oder irgendwas anderes viel Freieres zu machen als Floristik und Innenarchitektur. Dennoch lernte ich viel in meinen Ausbildungen über Gestaltung und deren Methoden und das bildete in dieser Hinsicht eine gute Grundlage, die Künstlerin in mir fand ich dann durch das Leben an sich, wie es sich mir mit seinen Höhen und Tiefen darbot.

Bald nach meinem Studium merkte ich, dass auch - wie die Floristik - die Branche Innenarchitektur irgendwie nicht zu mir passte und ich begann an mir zu zweifeln (unbewusst zweifelte ich auch schon vorher an mir) und mich zu fragen, was es denn statt-dessen sein könnte. Etwas Sinnvolles sollte es sein, aber was? 

Ich lebte auch damals schon einigermaßen nachhaltig, aber ich wusste noch nicht wie ich die Nachhaltigkeit zu meinen Lebens-unterhalt machen kann, sodass es auch meinen Fähigkeiten entspricht.

Die existenzielle Krise spitzte sich immer mehr zu, bis zum Burnout. Mein Bedarf an Selbstfindung war groß und ich las viele hilfreiche Bücher zu Psychologie, Coaching und Pädagogik, besuchte unterschiedliche Selbsterfahrungs-Workshops, Coaching Angebote und Weiterbildungen aus den Bereichen Rollenspiel mit Clownerie, Impro Theater, Psychodrama, Systemische Aufstellungen, Kunst- und Dramatherapie.

Zur Fotografie kam ich dann durch eine Freundin, die als Job-Coach und autodidaktische Portrait Fotografin arbeitete. Das war ein großer Meilenstein für mich.
Anfangs stand ich oft selbst vor und dann immer öfter hinter der Kamera. Dabei kam die Potenzial Entfaltung mit der Ausdrucks-findung durch die Portrait Fotografie in ein für mich immerwährendes sehr inspirierendes Wechselspiel, das bis heute seine Faszination behält.

Für die Manifestation meiner Ideen und Vorhaben musste aber noch die Erfahrung in der Pädagogik an einer freien Schule mit Praxisunterricht für Geflüchtete dazu kommen. Damit konnte ich meiner eigenen belastenden Schulzeit als Kind etwas Positives entgegensetzen und mich Stück für Stück selbst befreien.